{"id":9666,"date":"2019-09-17T10:05:04","date_gmt":"2019-09-17T08:05:04","guid":{"rendered":"http:\/\/konoba.at\/reviews\/"},"modified":"2021-01-19T06:14:24","modified_gmt":"2021-01-19T05:14:24","slug":"news-presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/konoba.at\/de\/news-presse\/","title":{"rendered":"News &#038; Presse"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row_content&#8220; min_height=&#8220;50&#8243; min_height_units=&#8220;vh&#8220; parallax=&#8220;cesis_parallax&#8220; parallax_image=&#8220;81&#8243; cesis_parallax_speed=&#8220;1.2&#8243; cesis_content_effect=&#8220;cesis_row_e_fade_stick&#8220; cesis_content_effect_depth=&#8220;0.7&#8243; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1571998809509{padding-top: 40px !important;padding-bottom: 40px !important;background-image: url(http:\/\/konoba.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/reviews-bg1920.jpg?id=9610) !important;background-position: center;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row equal_height=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1574423940558{margin-top: 5vw !important;margin-bottom: 5vw !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1527538092237{padding-right: 2vw !important;}&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;News &amp; presse&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:22|text_align:left|line_height:24px&#8220; text_transform=&#8220;cesis_text_transform_uppercase&#8220; letter_spacing=&#8220;2.6&#8243; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1591130751406{margin-bottom: 35px !important;border-left-width: 0px !important;border-left-style: solid !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Gault Milleau<\/strong><\/p>\n<p><span class=\"kleiner\">2002, 23.Ausgabe<\/span><\/p>\n<p>(\u2026),das Angebot beschr\u00e4nkt sich mehr oder weniger auf gebratenen und mit viel Knoblauch zubereiteten Mittelmeer-Fisch.Der ist hier allerdings von seltener Zartheit und Frische,aufwendige Saucen und Beilagen (es gibt Blattspinat und Kartoffeln) gehhen einem nicht ab.(\u2026)<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;]<strong><span class=\"asedfiojbd\">Die Presse<\/span><\/strong><span class=\"kleiner\"><br \/>\n4. Juli 2003<\/span><\/p>\n<p>(\u2026) trendig-jung, geradlinige K\u00fcche, relaxte Atmosph\u00e4re: das Konoba, der Br\u00fcder Mijo und Andrija Radosevic.(\u2026)[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;]<strong><span class=\"asedfiojbd\">Der Standard, Rondo<\/span><\/strong><span class=\"kleiner\"><br \/>\n7. Juli 2000<\/span><\/p>\n<p><span class=\"kleinerUnderline\">Esst mehr Knoblauch!<\/span><span class=\"kleiner\"><br \/>\nFisch muss nicht immer roh sein und auf Reisb\u00e4llchen liegen<br \/>\nFr\u00fcher, als wir noch glaubten, dass Wolfsbarsch, Loup de Mer und Branzino drei verschiedene Tiere waren, und als es Fisch zwar jeden Freitag und in jedem Eckbeisl gab, dieser aber immer so eine komische Quaderform und knusprige Br\u00f6selhaut hatte, daf\u00fcr aber weder Gr\u00e4ten noch Flossen, in dieser Zeit also ging man Fisch essen zum Kroaten. Ins legend\u00e4re Bodulo etwa, ins Ilija, ins Kornat, ins Ragusa, weil von diesen Restaurants wusste man, dass da immer irgendwer n\u00e4chtens an die Adria fuhr, um am n\u00e4chsten Tag mit einem Kofferraum voller Brassen, Barsche, Angler und Octopussen wieder da zu sein. So wurde es zumindest erz\u00e4hlt, und so glaubte man das bei der einen oder anderen Flasche Laski Rizling oder Dingac, bei fr\u00f6hlicher Musik und durchdringendem Knoblaucharoma auch gerne. Im Zuge der Erschlie\u00dfung des Landes durch gro\u00dfe Fischhandelsketten gerieten die Kroaten ein bisschen in den Schatten der Schwertfischcarpaccio- und Thunfisch- steak-Szene. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die neue Kunstfaser-Mode gar so krass auf die Rauchschwaden der am Grill gebrutzelten Knoblauchfische reagierte.<br \/>\nEin kr\u00e4ftiges Lebenszeichen gab die dalmatinische Kulinarik jetzt aber in der Wiener Josefstadt wieder von sich: Die Br\u00fcder Ratosevic, die in der Lerchenfelderstra\u00dfe das &#8222;Caf\u00e9 Lerchenfeld&#8220; betreiben, dehnten ihren Einflussbereich auf den angrenzenden Holland-Blumenmarkt aus. Der Blumen-Diskonter wurde mit einfachsten und daher authentischen Mitteln zu einer &#8222;Konoba&#8220; &#8211; so hei\u00dfen die unkomplizierten Fisch-Beisln an der dalmatinischen K\u00fcste &#8211; umgebaut und auch gleich so benannt. Wei\u00dfe W\u00e4nde, Bretterboden, massive Holztischchen, volumin\u00f6se Entl\u00fcftungsrohre an der Decke. Und vor allem eine offene K\u00fcche, die so offen ist, dass sie sich mitten im Lokal befindet und man es bis zum Tisch brutzeln h\u00f6rt.<br \/>\nHauptdarsteller ist selbstverst\u00e4ndlich der Fisch, Muscheln, Oktopus, Branzino und Goldbrasse liegen t\u00e4glich in der Vitrine parat, was die zweimal pro Woche stattfindende Lieferung von der Adria sonst noch so ergibt, liest man auf der Kreidetafel \u00fcber dem Grill oder erf\u00e4hrt es vom Ober. Die Fischsuppe (\u00f6S 45 \/ EURO 3,3) sieht zwar weniger spektakul\u00e4r aus als bei den meisten In-Italienern, schmeckt aber auch ohne sperrigen Krustentier-Ballast und Lachs-Brocken \u00fcberaus k\u00f6stlich. Das dalmatinische Nationalgericht &#8222;Buzara&#8220; &#8211; Miesmuscheln (auch Scampi oder anderes Seafood) in einer kr\u00e4ftigen Wein-Knoblauch-Oliven\u00f6l-Petersil-Sauce &#8211; wird hier mit Zwiebeln zubereitet, was die Sache s\u00e4miger macht, Vertreter der &#8222;Buzara absolut ohne Zwiebel&#8220;-Schule aber verst\u00f6ren d\u00fcrfte. Als diesbez\u00fcglich neutraler Esser wird man damit keine Probleme haben und die hervorragende Sauce aus Muschelschalen schl\u00fcrfen und mit Brot auftunken (\u00f6S 100 \/ EURO 7,3).<br \/>\nBranzino und Goldbrasse kommen obligatorisch mit Petersilkartoffeln, Zitronenvierteln, Blattspinat und jeder Menge Knoblauch auf den Tisch, beide Tiere trotz knusprig gebratener Haut von einer saftigen Zartheit, die einem den Gedanken nahelegt, dass es sich bei dieser Zubereitungsart wohl um die artgerechteste und beste handelt (\u00f6S 6 \/ EURO 0,43 pro dag). Dazu eine Flasche mildfruchtigen Zlahtina, und schon haben die Sinne den anf\u00e4nglichen Schock der Moderne \u00fcberwunden, man entdeckt die unvermeidlichen Adria-Aquarelle, man h\u00f6rt die melodischen Weisen, man riecht das Meer. Florian Holzer []<br \/>\nKonoba, Lerchenfelderstr. 66-68, 1080 Wien, Tel: 01 \/ 929 41 11,<br \/>\nkonoba@chello.at, Mo-Fr 11-14, Mo-So 18-24<\/span>[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;]<strong><span class=\"asedfiojbd\">Einkaufen, Essen und Trinken<\/span><\/strong><span class=\"kleiner\"><br \/>\n2004, Wiener Tourismusverband<br \/>\n<\/span><span class=\"kleiner\"><br \/>\n(\u2026)Einer der besten Pl\u00e4tze f\u00fcr die simple wie wunderbaren Kombinationen von frischem Fisch mit Knoblauch,Spinat und Kartoffeln.<br \/>\n(\u2026)<\/span>[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;5\/6&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;]<\/p>\n<p><strong><span class=\"asedfiojbd\">Tafelspitz 2005<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Die K\u00fcche und der Wein sind typisch dalmatinisch, ebenso die Knoblauchdosis am Fisch.<br \/>\nAngenehm klar-reduziertes Ambiente, offene Brattk\u00fcche. Kleine Vinothek, netter Schanigarten, kleiner Garten im Hof.&#8220;<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;]<span class=\"asedfiojbd\"><strong>Profil<\/strong><br \/>\n<\/span><span class=\"kleiner\">28.01.2002<\/span><\/p>\n<p>&#8222;Vom Blumenhandel zur Aquaristik ist es gar nicht so weit.Statt Tulpen und Orchideen tummeln sich im ehemaligen Blumengdiskontladen in der<br \/>\nWiener Lerchenfelder Strasse seit einigen Monaten Oktopusse, Zahnbrassen, Seezungen und Meerw\u00f6lfe in der Vitrinen, und es w\u00e4re gelogen,den Fischlein zu unterstellen,sie seien weniger frisch als seinerzeit die Schnittblumen(&#8230;)<br \/>\n(&#8230;)Den Petersfisch k\u00f6nnte man sich, mit der knusprigen Haut, dem idealen Garungspunkt, den feinen Petersilerd\u00e4pfeln und dem guten Blattspinat, kaum gelungener vorstellen. Dass das dalmatinische Verh\u00e4ltniss zu Knoblauch fast schon transsylvanisches ist, muss man allerdings entweder akzeptieren oder bei der Bestellung zu verhindern trachten.(&#8230;)[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8220;]<strong><span class=\"asedfiojbd\">http:\/\/www.talkingcities.co.uk<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Konoba Lerchenfelderstra\u00dfe 66-68, A-1080 Vienna, Tel: 929 41 11,<br \/>\nWebsite: \u00a0\u00a0\u00a0www.konoba.at, Tram 46, Open: 11am-2pm Mon-Fri, 6pm-midnight<br \/>\nMon- Sat, Mastercard and Visa accepted<br \/>\nSplendid fish\/seafood restaurant specialising in dishes from the Dalmatian coast. Solid wood tables, an open kitchen and a daily changing menu, combine to make this one of the best restaurants (of its kind) in Vienna. Hearty fare with solid Laski Rizling or Dingac wines to match. Oh, and singing (in the evening) is almost obligatory![\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/4&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;3\/4&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8220;]<strong><span class=\"asedfiojbd\">http:\/\/www.timeout.com<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Konoba,8, Lerchenfelder Strasse 66-68 (929 4111 \/ www.konoba.at). Tram 46.<br \/>\nOpen 11am-2pm, 6pm-midnight Mon-Fri, Sun; 6pm-midnight Sat.<br \/>\nMain courses \u20ac5.80-\u20ac18.90.Credit MC, V.<\/p>\n<p>Once again it\u2019s down to the Croats to supply Vienna with affordable fish and seafood. In a pleasant setting of stripped-wood and po-mo ventilation ducts, Konoba imports a refreshing taste of the Dalmatian coast with dishes such as the hefty buzara &#8211; mussels in a potent wine, garlic, olive oil and parsley sauce. Garlic sometimes overpowers superbly grilled sea bass and bream, but the edge can be removed by downing plenty of fruity Dalmatian whites such as Laski Rizling and Dingac.[\/vc_column_text][vc_separator][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row_content&#8220; min_height=&#8220;50&#8243; min_height_units=&#8220;vh&#8220; parallax=&#8220;cesis_parallax&#8220; parallax_image=&#8220;81&#8243; cesis_parallax_speed=&#8220;1.2&#8243; cesis_content_effect=&#8220;cesis_row_e_fade_stick&#8220; cesis_content_effect_depth=&#8220;0.7&#8243; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1571998809509{padding-top: 40px !important;padding-bottom: 40px !important;background-image: url(http:\/\/konoba.at\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/reviews-bg1920.jpg?id=9610) !important;background-position: center;background-repeat: no-repeat !important;background-size: cover !important;}&#8220;][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row equal_height=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1574423940558{margin-top: 5vw !important;margin-bottom: 5vw !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1527538092237{padding-right: 2vw !important;}&#8220;][vc_custom_heading text=&#8220;News &amp; presse&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:22|text_align:left|line_height:24px&#8220; text_transform=&#8220;cesis_text_transform_uppercase&#8220; letter_spacing=&#8220;2.6&#8243; use_theme_fonts=&#8220;yes&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1591130751406{margin-bottom: 35px !important;border-left-width: 0px !important;border-left-style: solid !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text font_color=&#8220;#000000&#8243;] Gault Milleau 2002, 23.Ausgabe (\u2026),das Angebot [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":27,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9666"}],"collection":[{"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9666"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9666\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10163,"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9666\/revisions\/10163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/konoba.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}